Insgesamt sind im Museum eine
handgezogene und
sieben durch Pferde gezogene Handdruckspritzen
zu sehen. Die älteste stammt aus dem
Jahre 1806 und
wurde durch den Hoflieferanten Hönig
aus Köln
hergestellt.
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Ein weiteres selten zu sehendes
Ausstellungsstück ist
der Nachbau einer Kastenspritze
aus dem Jahre 1795.
Diese Kastenspritze wurde anhand von
original
Bauplänen in über 800 Stunden nachgebaut und
ist
wie fast alle Exponate funktionstüchtig.
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Im Feuerwehrmuseum sind 26 Tragkraftspritzen
(TS)
der verschiedensten Hersteller zu sehen.
Die älteste ist
eine TS der Firma Rosenbauer aus dem
Jahre 1928.
Ihre Leistung beträgt 500 l/min bei 10 bar.
Eine weitere seltene Tragkraftspritze
konnte im Jahre
2002 von der Freiwilligen Feuerwehr
Bevergern
übernommen werden. Es handelt sich dabei um
eine
Turbinenpumpe mit einer Leistung von 2500 l/min
bei 8 bar, wie sie
hauptsächlich in der Binnen-
schifffahrt eingesetzt wurde. Von
dieser TS
sind insgesamt nur 5 Exemplare gebaut worden.
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